Hartemaille ist nicht automatisch die bessere Wahl für jeden Pin. Entscheidend ist, wie Oberfläche, Metalllinien und Motivdetails zusammenspielen. Wenn du den unterschied hartemaille softemaille verstehen möchtest, stehst du vermutlich vor einer ähnlichen Frage: Welche Ausführung bringt dein Firmenlogo oder Vereinsmotiv so zur Geltung, wie du es dir vorstellst?
Die Bezeichnungen klingen ähnlich, doch am fertigen Pin ist der Unterschied sichtbar: Bei Hartemaille wirken Farbe und Metallfläche eben und glatt. Softemaille zeigt erhabene Metallstege und vertiefte Farbfelder, die dem Pin eine fühlbare Struktur geben. Gerade bei feinen Linien und kleinen Gestaltungselementen lohnt sich deshalb ein genauer Blick, bevor du dich festlegst.
In diesem Artikel erfährst du, worin sich beide Verfahren beim Aufbau, bei der Oberfläche und bei den Gestaltungsmöglichkeiten unterscheiden. Mit konkreten Kriterien kannst du dein Motiv einordnen und die passende Ausführung für dein Pin-Projekt wählen. So wird aus deiner Designentscheidung ein klares Briefing.
Wichtigste Erkenntnisse
- Der unterschied hartemaille softemaille ist kein pauschales Qualitätsurteil. Entscheidend ist, wie Aufbau und gewünschte Wirkung zum Motiv passen.
- Prüfe Linienbreite, Farbflächen und Abstände. Feine Details können die technische Umsetzbarkeit beeinflussen.
- Haptik und Oberflächenwirkung helfen dir, die passende Emailleart für dein Logo oder Vereinsmotiv einzugrenzen.
- Ein klares Briefing hält Einsatzzweck, Motivgröße, Konturen und Farben fest und schafft eine gute Grundlage für die Pin-Planung.
- Ferelli Creations fertigt individuelle Emaille-Pins für Unternehmen, Vereine und Institutionen, abgestimmt auf das jeweilige Projekt.
Unterschied Hartemaille und Softemaille: Was ist am fertigen Pin anders?
Hartemaille und Softemaille bezeichnen unterschiedliche Ausführungen von Emaille-Pins, nicht automatisch verschiedene Qualitätsstufen. Der sichtbare Unterschied liegt darin, wie Farbfelder und Metallstege zueinander stehen: Bei Hartemaille wirkt die Fläche typischerweise eben und glatt, bei Softemaille liegen die Metalllinien erhaben zwischen tiefer sitzenden Farbfeldern. Um den unterschied hartemaille softemaille zu erkennen, schau dir deshalb besonders das Relief des fertigen Pins an.
Die Begriffe Email und Emaille werden im Alltag oft ähnlich verwendet. Der Überblick zu Email (Werkstoff) ordnet die Eigenschaften und Anwendungen des Werkstoffs ein. Für die Wahl eines Pins zählt vor allem, wie die konkrete Ausführung aussieht und sich anfühlt.
Woran erkennst du Hartemaille und Softemaille?
Betrachte den Pin zunächst von der Seite und fahre vorsichtig mit dem Finger über die Oberfläche. Bei Hartemaille werden die Farbflächen nach dem Einfüllen und Brennen typischerweise geschliffen und poliert, sodass Emaille und Metallstege bündig erscheinen. Bei Softemaille bleiben die Stege meist über den vertieften Farbfeldern stehen. So entsteht ein fühlbares Relief. Die genaue Oberflächenbearbeitung kann je nach Fertigung variieren.
Relief: Hartemaille wirkt meist eben; Softemaille zeigt erhabene Metallstege und tiefer liegende Farbfelder.
Metalllinien: Bei Hartemaille schließen sie typischerweise bündig mit der Farbfläche ab; bei Softemaille sind sie deutlich fühlbar.
Glätte: Hartemaille erscheint glatt und poliert; Softemaille wirkt durch die Höhenunterschiede strukturierter.
Optische Wirkung: Die ebene Fläche wirkt geschlossen; das Relief von Softemaille betont Konturen und einzelne Farbbereiche.
Merksatz: Bei Hartemaille liegen Metallstege und Farbflächen typischerweise auf einer Ebene. Softemaille bildet durch erhabene Stege und vertiefte Farben ein fühlbares Relief.
Was bedeuten die Unterschiede für die Wirkung des Pins?
Bei einem Firmenlogo mit klar abgegrenzten Farbflächen kann eine glatte Oberfläche den Gesamteindruck ruhig und geschlossen wirken lassen. Erhabene Metalllinien setzen bei Softemaille stärkere Konturen und machen die Trennung benachbarter Farben auch beim Berühren wahrnehmbar. Welche Wirkung besser passt, hängt davon ab, ob dein Motiv eher eine ebene Farbwirkung oder sichtbare Struktur betonen soll.
Licht verändert ebenfalls den Eindruck: Eine polierte, bündige Fläche kann gleichmäßige Reflexe zeigen, während Kanten und Vertiefungen kleine Schatten und wechselnde Lichtakzente erzeugen. Das ist besonders relevant bei feinen Konturen oder dicht angeordneten Farbsegmenten. Aus der Optik allein lässt sich jedoch weder eine allgemeine Aussage über Wertigkeit noch über Haltbarkeit ableiten. Entscheidend ist, wie die Oberfläche dein konkretes Motiv unterstützt.
Wie entstehen Hartemaille und Softemaille bei der Pin-Fertigung?
Beide Ausführungen beginnen mit dem Motiv. Seine Konturen müssen so vorbereitet werden, dass Metall und Farbe später sauber zusammenwirken. Ein Metallsteg ist eine schmale erhabene Metalllinie, die benachbarte Bereiche voneinander trennt. Ein Farbfeld bezeichnet eine Fläche des Motivs, die mit Emaille in einer bestimmten Farbe gefüllt wird. Das Relief beschreibt die Höhenunterschiede zwischen Stegen und Farbfeldern. Dieser Aufbau macht den unterschied hartemaille softemaille sowohl sichtbar als auch im Fertigungsablauf nachvollziehbar.
Vereinfacht lässt sich die Herstellung in mehrere aufeinanderfolgende Schritte gliedern. Die konkrete Umsetzung richtet sich nach Motiv und gewählter Ausführung:
- Motiv aufbereiten: Konturen, Farbflächen und Abstände werden für die Umsetzung festgelegt. Besonders enge Zwischenräume und sehr kleine Flächen verdienen Aufmerksamkeit.
- Metallstruktur anlegen: Die Konturen werden in der Metallform umgesetzt und bilden die Grenzen der einzelnen Farbbereiche. Die Metallgestaltung legt damit auch fest, wie das Motiv optisch gegliedert wird.
- Farbe einbringen: Bei Softemaille wird die Farbe in die vertieften Bereiche gefüllt, während die Metallstege erhaben bleiben. Bei Hartemaille werden die Farbbereiche ebenfalls in die abgegrenzten Felder eingebracht; anschließend wird die Oberfläche weiterbearbeitet.
- Oberfläche bearbeiten: Hartemaille wird typischerweise bei hoher Temperatur gebrannt und danach geschliffen und poliert, bis die Fläche eben erscheint. Für Hartemaille nennt das Herstellungsverfahren Brenntemperaturen von etwa 800 bis 900 °C. Softemaille wird bei niedrigerer Temperatur gebrannt; die erhabenen Stege und vertieften Farbfelder bleiben als Relief erkennbar.
Welche Rolle spielen Metallstege und Farbfelder?
Die Metallstruktur ist mehr als ein Umriss: Sie teilt die Fläche in Bereiche, die beim Farbauftrag getrennt bleiben. Die Metallstege bestimmen, wo ein Farbfeld endet und das nächste beginnt. Bei großen Flächen gliedern sie das Motiv in gut erkennbare Abschnitte. Bei kleinen Feldern oder dicht gesetzten Linien kann dieselbe Abgrenzung den verfügbaren Platz stärker einschränken. Plane Konturen und Abstände deshalb früh im Entwurf mit ein. Das Email im Material-Archiv erläutert Eigenschaften und Techniken des Werkstoffs und bietet zusätzlichen fachlichen Hintergrund.
Wie prägt die Oberflächenbearbeitung den fertigen Pin?
Schleifen und Polieren gleichen bei Hartemaille die Oberfläche an. Die typische Softemaille-Struktur entsteht dagegen durch die Höhenunterschiede zwischen Farbe und Metall. Beide Verfahren führen zu unterschiedlichen haptischen und optischen Ergebnissen, aber nicht zu einem allgemeingültigen Qualitätsurteil. Welche Ausführung passt, hängt davon ab, welche Wirkung dein Motiv erhalten soll. Aussagen über Abrieb oder Haltbarkeit lassen sich nicht allein aus dem Bearbeitungsweg ableiten.
Bei einem Firmenlogo oder Vereinsmotiv solltest du die gewünschte Wirkung zusammen mit Konturen und Farbflächen betrachten. Ferelli Creations fertigt individuell gestaltete Emaille-Pins, abgestimmt auf das jeweilige Projekt. Wenn du dein Motiv von der Idee zur passenden Pin-Ausführung weiterentwickeln möchtest, findest du bei individuell gestalteten Emaille-Pins einen Einstieg.
Hartemaille oder Softemaille: Welche Ausführung passt zu deinem Motiv?
Die passende Emailleart ergibt sich aus deinem Entwurf und der gewünschten Wirkung, nicht aus einer allgemeinen Rangfolge. Für den unterschied hartemaille softemaille gibt es keine Lösung, die zu jedem Firmenlogo oder Vereinsmotiv passt. Prüfe stattdessen, wie Linien, Farbflächen und Konturen in der vorgesehenen Pin-Größe zusammenwirken und welche Oberfläche zum Auftritt deiner Marke passt.
Mit dieser Checkliste richtest du die Entscheidung am konkreten Motiv aus:
- Linienbreite: Sind Konturen gleichmäßig und auch bei kleiner Darstellung klar erkennbar? Dünne Linien und enge Zwischenräume sollten für die geplante Pin-Größe technisch geprüft werden.
- Größe der Farbflächen: Gibt es große, übersichtliche Bereiche oder viele kleine Flächen? Überlege, ob die Metallkonturen die Gliederung des Motivs unterstützen oder es sehr kleinteilig wirken lassen.
- Farbaufteilung: Sind die Farben klar voneinander abgegrenzt oder gehen sie weich ineinander über? Klassische Emaille-Ausführungen eignen sich nicht für Farbverläufe. Bei feinen Verläufen kann ein bedruckter Pin eine alternative Gestaltungsoption sein.
- Gewünschte Haptik: Soll sich die Oberfläche möglichst glatt anfühlen oder dürfen Konturen und Farbbereiche ein spürbares Relief bilden? Diese Frage hilft, die gewünschte Wirkung früh zu beschreiben.
Welche Rolle spielen feine Linien und kleine Details?
Ein Logo kann auf dem Bildschirm klar erscheinen und auf einem kleinen Pin dennoch schwer lesbar wirken. Beurteile den Entwurf deshalb auch in der vorgesehenen Größe, nicht nur vergrößert auf dem Monitor. Achte besonders auf schmale Schrift, eng stehende Buchstaben und winzige Innenflächen in Zeichen. Ob solche Details in der gewählten Ausführung umsetzbar sind, muss technisch geprüft werden. Die Bildschirmansicht allein reicht dafür nicht aus.
Ein praktischer Test: Verkleinere die Motivdatei auf die geplante Darstellung und entscheide, welche Elemente sofort erkennbar bleiben müssen. Bei einem Vereinswappen kann etwa der Name wichtiger sein als eine sehr feine Binnenlinie. Wenn ein Detail beim Verkleinern kaum noch sichtbar ist, lässt sich der Entwurf möglicherweise vereinfachen oder anders gewichten. So triffst du die Entscheidung anhand der Prioritäten des Motivs und nicht erst nach der Fertigung.
Wie beeinflussen Relief und Oberfläche die gewünschte Optik?
Eine glatte Oberfläche kann zu einem klaren, geschlossenen Markenauftritt passen. Eine stärker strukturierte Wirkung kann einzelne Konturen betonen und dem Pin eine fühlbare Gliederung geben. Prüfe die Wirkung am konkreten Motiv: Fassen erhabene Metalllinien ein Symbol klarer ein, oder unterstützt eine ebene Fläche die gewünschte ruhige Gesamtwirkung besser?
Auch der Kontrast zwischen Metallkontur und Farbe beeinflusst, welche Bereiche zuerst auffallen. Betrachte deshalb nicht nur einzelne Farbmuster, sondern das gesamte Logo mit seinen Formen und Abständen. Eine kurze Entscheidungsnotiz hilft: Welche Elemente sollen sofort ins Auge fallen? Soll die Oberfläche glatt oder fühlbar strukturiert wirken? Welche Details müssen erhalten bleiben? So wird aus „Hartemaille oder Softemaille?“ eine konkrete Gestaltungsentscheidung, die sich am Motiv und am gewünschten Eindruck orientiert.

Die richtige Emailleart auswählen: So wird aus dem Logo ein klares Briefing
Eine gute Entscheidung beginnt nicht mit der Frage, welche Emailleart grundsätzlich hochwertiger ist. Entscheidend ist, was dein Pin leisten und wie dein Logo wirken soll. Ein strukturiertes Briefing macht diese Anforderungen nachvollziehbar und hilft, den unterschied hartemaille softemaille auf das konkrete Motiv zu beziehen, statt nach einer pauschalen Regel zu entscheiden.
Gehe die Planung Schritt für Schritt durch:
- Einsatzzweck festlegen: Soll der Pin ein Firmenlogo repräsentieren, ein Vereinsmotiv sichtbar machen oder als Abzeichen eine bestimmte Funktion erfüllen? Halte auch fest, wer ihn tragen oder erhalten soll.
- Gewünschte Markenwirkung beschreiben: Notiere, ob der Entwurf eher ruhig und geschlossen oder konturiert und spürbar strukturiert wirken soll. So wird die Oberfläche zu einem konkreten Gestaltungskriterium.
- Motiv und Größe festhalten: Stelle die verwendete Logodatei bereit und gib die geplante Größe des Pins an. Eine unveränderte Originaldatei erleichtert die Beurteilung von Konturen und Farbflächen.
- Farben und Prioritäten benennen: Ordne die gewünschten Farben den jeweiligen Flächen zu. Markiere außerdem, welche Bestandteile unbedingt erhalten bleiben müssen, etwa der Schriftzug, ein Symbol oder eine bestimmte Kontur.
- Entwurf in Originalgröße prüfen: Kontrolliere die Darstellung im vorgesehenen Maßstab und notiere Fragen zu engen Abständen, feinen Linien oder kleinen Farbflächen. So lassen sich technische Punkte am konkreten Motiv besprechen.
Welche Angaben gehören in ein Pin-Briefing?
Ein hilfreiches Briefing verbindet Zweck und Gestaltung: Notiere Zielgruppe, Einsatz und gewünschte Markenwirkung. Ergänze die Originaldatei sowie die geplante Motivgröße und ordne die Farben den jeweiligen Flächen zu. Beschreibe ausdrücklich, ob eine glatte oder fühlbar strukturierte Oberfläche gewünscht ist. Kennzeichne außerdem, welche Details besonders wichtig sind. So lässt sich die Ausführung an den Anforderungen des Firmenlogos oder Vereinsmotivs ausrichten.
Wie prüfst du den Entwurf vor der Produktion?
Betrachte das Motiv in der vorgesehenen Größe und prüfe, ob Schrift und Konturen klar bleiben. Achte darauf, dass Farbflächen sauber voneinander getrennt sind und Metalllinien die gewünschte Gliederung unterstützen. Vergrößerte Bildschirmansichten können Details überzeugender erscheinen lassen, als sie später wirken. Kläre offene Fragen zu kleinen Elementen oder engen Abständen anhand der konkreten Vorlage, statt starre Mindestregeln auf jedes Motiv anzuwenden.
Merksatz: Das Motiv bestimmt die sinnvolle Ausführung, nicht ein pauschales Qualitätslabel. Wenn du ein klares Briefing für deinen Firmen- oder Vereins-Pin entwickeln möchtest, plane individuelle Emaille-Pins mit Ferelli Creations.
Hartemaille und Softemaille bei Ferelli Creations: vom Motiv zur passenden Pin-Ausführung
Ein Pin-Projekt beginnt mit einer Idee. Ein klares Briefing macht daraus eine konkrete Gestaltung: Wofür ist der Pin gedacht, welche Wirkung soll das Motiv entfalten und welche Details müssen erkennbar bleiben? Ferelli Creations fertigt individuell gestaltete Werbemittel und Abzeichen für Unternehmen, Vereine und Institutionen. Die Ausführung wird auf das jeweilige Projekt abgestimmt. Wer sich mit dem „unterschied hartemaille softemaille“ beschäftigt hat, kann diese Erkenntnisse in konkrete Gestaltungswünsche übersetzen.
Wie wird aus einer Idee ein umsetzbares Pin-Motiv?
Am Anfang stehen Einsatzzweck, Zielgruppe und gewünschte Markenwirkung. Ein Firmenlogo, das bei einer Veranstaltung als Markenbotschafter dient, stellt andere gestalterische Anforderungen als ein Vereinsabzeichen, bei dem ein Wappen oder Schriftzug im Mittelpunkt steht. Beschreibe deshalb, was zuerst ins Auge fallen soll und welche Elemente unverzichtbar sind.
Ergänze das Briefing um die Motivdatei, die gewünschte Größe, die Farbaufteilung und Hinweise zu Konturen oder feinen Einzelheiten. Auch die gewünschte Oberflächenwirkung gehört hinein. So lässt sich die passende Pin-Ausführung anhand der gestalterischen Anforderungen einordnen, statt allein nach einer allgemeinen Vorstellung von Hart- oder Softemaille zu entscheiden.
Flach geschliffene Email Pins gehören zum Angebot von Ferelli Creations. Die Bezeichnung beschreibt eine Angebotskategorie und ist nicht automatisch mit einem bestimmten Verfahrensnamen gleichzusetzen. Für den Projektvergleich zählt, wie Konturen, Farben und Oberflächenwirkung im konkreten Motiv zusammenpassen. Der Leitfaden für hochwertige Emaille-Pins bietet ergänzende Orientierung zu individuell geplanten B2B-Pins.
Für welche B2B-Projekte eignen sich individuelle Emaille-Pins?
Unternehmen können Pins nutzen, um ein Firmenlogo bei Veranstaltungen sichtbar zu machen oder Mitarbeitenden und Geschäftspartnern ein gebrandetes Werbemittel zu überreichen. Vereine können ein gemeinsames Zeichen für Mitglieder gestalten. Institutionen können Abzeichen einsetzen, um Zugehörigkeit oder eine Funktion kenntlich zu machen. Welche Ausführung passt, hängt vom Motiv und vom vorgesehenen Einsatz ab.
Ferelli Creations richtet die Gestaltung an diesen Anforderungen aus. Ein gut vorbereitetes Briefing verbindet gewünschte Wirkung, Motivdetails und Pin-Ausführung nachvollziehbar miteinander. Bei einer Sonderanfertigung helfen klare Angaben zu Anlass, Zielgruppe und Markenmerkmalen, die Projektidee zu strukturieren. Dazu passt der Leitfaden zur Werbemittel-Sonderanfertigung.
Halte für die individuelle Projektplanung fest, was dein Motiv zeigen soll und welche Details Vorrang haben. So kannst du eine Pin-Ausführung entwickeln, die zum Einsatzzweck und zum visuellen Auftritt deiner Organisation passt.
Mach aus deiner Designentscheidung den nächsten Projektschritt
Die Wahl zwischen Hartemaille und Softemaille muss keine abstrakte Technikfrage bleiben. Nutze sie als gemeinsamen Bezugspunkt für alle, die am Pin-Projekt beteiligt sind: Welche Wirkung soll das Motiv vermitteln, und welche Details dürfen bei der Umsetzung nicht verloren gehen? So wird der unterschied hartemaille softemaille zu einer konkreten Gestaltungsentscheidung, die im Briefing und im Entwurf sichtbar wird.
Ein hilfreicher nächster Schritt ist, die gewünschte Ausführung direkt am Motiv zu besprechen. Markiere wichtige Konturen, benenne zentrale Farben und halte fest, welche Elemente besonders klar erkennbar sein sollen. Bei individuellen B2B-Projekten hilft diese Abstimmung, Logo, Anlass und gewünschte Pin-Wirkung zusammenzuführen. Ferelli Creations fertigt individuelle Werbemittel und Abzeichen für Unternehmen, Vereine und Institutionen, darunter flach geschliffene Email Pins.
Bring deine Idee in die Planung und entwickle daraus einen Pin, der zu deinem Vorhaben passt. Plane dein Pin-Projekt individuell mit Ferelli Creations. Ein klares Ziel ist der beste Ausgangspunkt für eine Gestaltung, die deine Organisation repräsentiert.
Häufige Fragen zu Hartemaille und Softemaille
Was ist der wichtigste Unterschied zwischen Hartemaille und Softemaille?
Der wichtigste Unterschied ist die Oberflächenstruktur. Bei Hartemaille wirken Metall und Farbe typischerweise bündig, bei Softemaille zeichnen sich die Metallkonturen stärker über den tiefer liegenden Farbfeldern ab. Am fertigen Pin lässt sich der unterschied hartemaille softemaille meist am Relief erkennen. Für die Auswahl zählt, ob dein Motiv eher eine ruhige Fläche oder betonte Konturen erhalten soll, nicht ein allgemeines Qualitätsurteil.
Kann ein Pin Hartemaille und Softemaille kombinieren?
Eine Kombination lässt sich als Gestaltungsidee betrachten. Hartemaille und Softemaille beschreiben unterschiedliche Oberflächenwirkungen; Bereiche mit verschiedenen Wirkungen stellen daher eigene Anforderungen an Motiv und Aufbau. Formuliere im Briefing genau, welche Flächen glatt und welche stärker strukturiert wirken sollen. Wie sich der Entwurf umsetzen lässt, hängt von den Details des Motivs ab.
Welche Emaille eignet sich für Farbverläufe oder sehr feine Schattierungen?
Klassische Emaille-Pins sind für klar abgegrenzte Farbflächen gedacht und eignen sich daher nicht für fließende Farbverläufe oder feine Schattierungen. Wenn dein Motiv beispielsweise einen Sonnenuntergang mit sanft ineinanderlaufenden Farbtönen zeigt, ist ein bedruckter Digital Pin eine passende alternative Gestaltungsrichtung. Überlege auch, ob die Schattierung für das Wiedererkennen des Motivs unverzichtbar ist oder vereinfacht werden kann.
Können Hartemaille- und Softemaille-Pins in Sonderformen gefertigt werden?
Individuelle Pins können mit einer zum Motiv passenden Außenkontur geplant werden. Bei einem Vereinswappen könnte die Form etwa dem Umriss des Zeichens folgen, statt rechteckig oder rund zu sein. Wie gut eine Sonderform funktioniert, hängt von Konturen, Aussparungen und der gewünschten Größe ab. Lege die Außenlinie deshalb zusammen mit dem Motiv fest, damit sie keine wichtigen Details verdrängt.
Wie werden die Farben für einen individuellen Emaille-Pin festgelegt?
Lege die Farben möglichst eindeutig im Briefing fest, zum Beispiel mit Referenzwerten aus dem Pantone Matching System, das zur standardisierten Farbabstimmung verwendet wird. Ergänze die Zuordnung direkt in der Motivdatei: Welche Farbe gehört zu welcher Fläche? Bei einem Firmenlogo hilft das, Verwechslungen zwischen ähnlichen Farbtönen zu vermeiden. Beurteile außerdem die vorgesehene Kombination als Gesamtmotiv, nicht nur anhand einzelner Farbfelder.
Eignen sich Emaille-Pins für den Einsatz im Freien?
Das lässt sich nicht pauschal für jeden Emaille-Pin beantworten. Beim Außeneinsatz wirken unterschiedliche Bedingungen wie Regen, Sonne und häufiges Berühren auf den Pin ein. Entscheidend sind die konkrete Ausführung und ihre Verarbeitung. Überlege daher, ob der Pin dauerhaft draußen getragen oder nur gelegentlich im Freien verwendet wird. Aus der Bezeichnung Hartemaille oder Softemaille allein lässt sich keine verlässliche Aussage zur Eignung oder Lebensdauer ableiten.
Wie viele Farben kann ein individuell gestalteter Emaille-Pin haben?
Eine allgemeingültige Höchstzahl lässt sich ohne das konkrete Motiv nicht sinnvoll nennen. Entscheidend ist, ob die einzelnen Farbbereiche durch Metallkonturen klar getrennt werden können und in der vorgesehenen Pin-Größe ausreichend Platz haben. Ein kleines Logo mit vielen dicht gesetzten Farben kann deshalb eine andere Lösung erfordern als ein größeres Motiv mit großzügigen Flächen. Ordne die Farben im Entwurf eindeutig den jeweiligen Bereichen zu.